das Weingut

Pinot Noir Barrique

Schloss Salenegg, AOC Graubünden
Ein gehaltvoller geschmeidiger Pinot Noir mit gut eingebundenen Holznoten und weichen Gerbstoffen mit gutem Reifepotenzial. Dieser Pinot Noir zeigt die Stärke unserer Region.


DIES MACHT IHN IN UNSEREN AUGEN EINZIGARTIG

  • fruchtbetont
  • schwarze Waldbeeren, Cassis und Wildkirschen
  • gehaltvoll mit feinen Vanilletönen
  • gut eingebundene Holznoten und weiche Gerbstoffe

  • zu allen Fleischgerichten
  • besonders zu Edelstücken vom Rind und Wild
  • zu Käse
  • zum Geniessen eines besonderen Anlasses

Alle unsere Getränke mit und ohne Alkohol sind rein pflanzlich und damit hervorragende Begleiter veganer und vegetarischer Gerichte.



2015
0.75 l Burgund
CHF 39.00
2015
1.5 l Magnum
CHF 78.00
2011
0.75 l Burgund
CHF 39.00
 
2009
0.75 l Burgund
CHF 43.00
Wein Set rot «Schloss Salenegg»
2 x 0.75 l Burgund
CHF 64.00
Wein Set rot/weiss Barrique
2 x 0.75 l Burgund
CHF 69.00
 
Wein Set rot «Schloss Salenegg»
3 x 0.75 l Burgund
CHF 89.00
Wein Set rot «Schloss Salenegg»
6 x 0.75 l Burgund
CHF 174.00
Wein Set rot «Schloss Salenegg»
6 x 0.75 l Burgund
CHF 168.00
 
Wein Set rot/weiss Barrique
6 x 0.75 l Burgund
CHF 199.00
Ausgiesser für Wein
CHF 5.00
Holzkistchen
CHF 16.00


Abfüllungen


Alle Flaschen sind einzeln erhältlich. Die 0.75 l Flaschen werden zudem abgepackt in 6er Kartons.

Vinifikation

Der Pinot Noir Barrique wird in einer limitierten Menge gekeltert. Die dazu verwendeten Trauben sind ausschliesslich die kleinbeerigen «Dijon Trauben». Diese Trauben ergeben einen fruchtbetonten Wein mit verführerischen Aromen von schwarzen Waldbeeren, Cassis und Wildkirschen, gehaltvoll mit feinen Vanilletönen, gut eingebundenen Holznoten und weichen Gerbstoffen. Die Reifezeit verbrachte dieser Pinot Noir während 12 Monaten in spezifisch ausgewählten neuen Barriques aus Schweizer- und aus französischer Allier-Eiche. Assembliert und abgefüllt wird dieser Wein erst im absoluten Topzustand des Ausbaus. Danach ruht der Wein ein weiteres Jahr auf der Flasche.

Der Wein bei Tisch

Paul Imhof, Journalist (Tages-Anzeiger, GEO) und Autor der Buchreihe «Das kulinarische Erbe der Schweiz», hat den noch jugendlichen roten Salenegger 2011 degustiert und meinte dazu:

«Die roten Blauburgunder 2011 und Pinot Noir Barrique 2010 probieren wir ohne zu dekantieren, dafür übers Wochenende. Der traditionell ausgebaute Blauburgunder, unverkennbar in Farbe und Geschmack, verliert nach einem Tag die leichte prickelnde Note. Kraft und Dichte fallen auf, überraschend auch eine gewisse Opulenz, die er wohl dem Reifefinale während des Altweibersommers 2011 zu verdanken hat. Er untermauert die grossen Erwartungen in diesen Jahrgang, der in der Bündner Herrschaft als sehr gut taxiert worden ist. Der junge Wilde steht nicht im Schatten von Bruder Barrique, der mit unerwarteter Ausgewogenheit auftritt. Diese frühe Eleganz spricht für den Jahrgang und die Fähigkeiten des Hauses. In diesem jungen Stadium müssen sich Struktur, Körper und Säure erst noch finden – im Fass, aus dem die Probe stammt, sind sie auf bestem Weg. Wir versuchen beide Weine zu Wienerschnitzel und Kartoffelsalat, am nächsten Tag zu Côte de boeuf mit würziger Kräuterbutter, Reis und gratiniertem Mangold. Die Entscheidung, welchen Blauburgunder zu welchem Gang man wählen müsste, würde uns nicht leicht fallen. Der traditionelle mit seiner Gradlinigkeit, den vertrauten, typischen Eigenschaften der Herrschäftler Keltertradition, und der «neue», burgundisch inspirierte, für längere Reifung gedachte Pinot Noir Barrique ergänzen sich ausgezeichnet. Zwei Traubensorten, fünf Weine mit dem Schaumwein Les Etincelles de Salenegg – am Ende ziehen wir den Hut vor diesen «Saleneggern für ein ganzes Essen», die jedem Gang schon einmal im Glas einen klaren, eigenständigen Ausdruck verleihen.»

Paul Imhof hat ebenfalls die Cuvée Blanche 2012 und den Chardonnay 2011 genossen. Den Anfang des «kulinarischen Salenegger Wochenendes» lesen Sie im entsprechenden Weinbeschrieb.