Damals

Mag. J. F. Heigelin, „Briefe über Graubünden“,
verlegt bey C. F. Cotta in Stuttgart, 1793

Der deutsche Heigelin war der Reiseberichterstatter im 18. Jahrhundert. 1793 führte ihn auch eine Reise durch die Bündner Herrschaft. Die Bündner beschreibt er als rohes, grobes und ungebildetes Volk. Doch scheint er von seinem Aufenthalt auf Schloss Salenegg doch recht angetan. mehr...

 

Rilke zu Besuch auf Schloss Salenegg, 1926

Dieser grosse deutsche Dichter war ebenfalls zu Gast auf Schloss Salenegg. Die sich selbst, von allen bisher unbemerkt verjüngende Saalweide, dem Wappenbaum der Familie von Salis, rührte ihn so sehr, dass er ihr ein Gedicht widmete. Dieses Gedicht über die Sahle von Salenegg dürfte eines der letzten Gedichte sein, das er vor seinem Tod schrieb. mehr...

 

Baugeschichtliches

Im Buch „Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Graubünden Band II“ von Erwin Poeschel wird Schloss Salenegg als eines der reizvollsten Herrenhäuser der Schweiz bezeichnet. Bis es aber soweit war, haben viele Bauherren ihre Ideen eingebracht. Es bleibt zu hoffen, dass die Denkmalpflege auch weiterhin nachsichtig urteilt, wenn es darum geht, dass auf Salenegg umgebaut werden muss, damit nachfolgende Generationen auch weiterhin den immer wechselnden Anforderungen und Bedingungen gerecht werden können. mehr...

 
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